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IT-Sicherheitsgesetz 2.0 – kurz und knapp erklärt.

Cyberkriminalität ist ein Schlüsselthema für Staat, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit zeigen die Notwendigkeit, in diesem Bereich präventiv zu agieren, um sich langfristig abzusichern. Besonders die Steigende Digitalisierung bedingt ausreichende Schutzmaßnahmen.

 

Was ist der Nutzen?

Das IT-Sicherheitsgesetz, welches erstmalig 2015 in Kraft trat, dient hierbei als erste Instanz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme. Mit seiner beginnenden Revision in 2020 wird ein erweitertes, ganzheitliches Gesetz geschaffen, das vernetzte Systeme schützen soll geschaffen – das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 (IT-SiG 2.0). Es soll vor allem die IT-Sicherheit greifbarer machen. Dazu wird der Verbraucherschutz im Bereich der Informationssicherheit als zusätzliche Aufgabe des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik gesetzlich etabliert.

 Die einzelnen Bereiche des IT-SiG sind in der Grafik zu erkennen. Einzeln aufgeschlüsselt sind das: 

 AtG – Atomgesetz
TKG – Telekommunikationsgesetz
TMG – Telemediengesetz
BBesG – Bundesbesoldungsgesetz
BKAG – Bundeskriminalamtsgesetz
EnWG – Energiewirtschaftsgesetz
BSIG – BSI Gesetz

 

Das IT-Sicherheitsgesetz bildet die Basis für verschiedenste organisatorische Prozesse und technische Anforderungen. Darunter fallen auch die kritischen Infrastrukturen und auch das Krankenhauszukunftsgesetz, dazu in Kürze mehr.